Lange Spaziergänge im Mondlicht
By DarkPhoenix

   


Achtung! Diese Geschichte enthält Aktivitäten, die für Selbstbondage nicht geeignet sein könnten. Bitte denkt an die Sicherheit!

 
Einige Tage bevor ich das Szenario abhielt, suchte ich mit meinem Auto vier große Stellen in vier Städten. Von einer Stadt zur nächsten benötigte ich mit dem Auto so um die 30 Minuten . Die Stellen waren von allen Seiten mit verschlossenen Schranken gesichert, so das man dort nicht mit dem Auto durchfahren kann, sondern nur zu Fuß hinein kann. An jeder Stelle habe ich ein Vorhängeschloss(mit einer Nummer) in einer bestimmten Reihenfolge festgeschlossen. An jedem Vorhängeschloss war ein Schlüssel(ebenfalls mit einer Nummer) festgeschlossen. (Schlüssel Nr.1 kann Vorhängeschloss Nr.1 öffnen; Schlüssel Nr.2 kann Vorhängeschloss Nr.2 öffnen;...).
 
Auf Abb. 1 kannst du sehen wie ich die Vorhängeschlösser und die Schlüssel mit ihren Nummern zusammen verschlossen habe.
 
Schlüssel Nr.1 hatte ich an einer Halskette. Mit ihm musste ich an der ersten Stelle beginnen. Jetzt war alles vorbereitet, und ich wusste sogar schon was ich anziehen würde. (Ich werde es jetzt nicht extra beschreiben).
 
Und dann, einige Tage später, war der Tag gekommen. Zuerst duschte ich. Es war etwa 23 Uhr. Nach der Dusche zog ich all die Klamotten an. Unter dem Kleid trug ich einen schwarzen Tanga und einen schwarzen BH. Außerdem trug ich eine Strumpfhose und ich trug Make-Up wie Eyeshadow, Lipgloss und Nagellack(das war nicht so einfach für mich, denn ich bin ein Mann!!!, und ich hab sowas noch nie zuvor gemacht ;-) Und nun zu meinen Stiefeln. Ich verschloss sie mit reißfesten Schnüren, welche ich zuvor vorbereitet habe. An den Schnüren hatte ich kleine Glöckchen. Dann, als ich fertig angezogen war, schloss ich die Fußschellen, machte die Kette um meine Hüfte und schloss beides zusammen mit einem Vorhängeschloss. Nur noch die Bunny- Ohren und der Ballgag fehlten noch.
 
 
Die Schlüssel für meine Stiefel, die Fußschellen, den Ballgag, die Kette um meine Hüfte und meinen Wohnungs-schlüssel, tat ich in eine Kiste, die ich verschlossen hatte, bevor ich die Fußschellen und die Kette um meine Hüfte veschlossen hatte. (Wie du auf Abb.2 sehen kannst, haben die Vorhängeschlösser die selben Nummern wie die Schlüssel in Abb.1).
 
Ich hatte nur Schlüssel Nr.1 um meinen Hals und meine Autoschlüssel.
 
 
Jetzt war ich bereit loszulegen. Ich nahm die Kiste und ging zum Auto. Mein Herz begann zu rassen bevor ich die Wohnungstüre zu zog, weil ich wusste dann gäbe es kein zurück mehr. Ich müsste es bis zum Ende durchziehen, sobald die Tür geschlossen ist. Ich zog die Türe schnell zu, bevor ich meine Meinung ändern konnte. Jetzt gab es wirklich kein zurück mehr, also fuhr ich zur ersten Stelle um den Schlüssel dort zu holen.

Nach 50 Minuten Fahrt musste ich parken und zu Fuß weiter gehn um den Schlüssel hier zu bekommen. (Zur Erinnerung: alle Stellen waren von allen Seiten mit verschlossenen Schranken gesichert, so das man dort nicht mit dem Auto durchfahren kann, sondern nur zu Fuß hinein kann!!!). Ich fühlte den kühlen Wind an meinen Armen und Beinen. Überall war es dunkel, nur der Vollmond erleuchtete die Nacht ein bischen. Solangsam fühlte ich wie mein Kiefer durch den Ballgag schmerzte. Und ich hatte noch drei weitere Schlüssel zu holen. Ich brauchte etwa 40 Minuten, dann war ich mit dem ersten Schlüssel zurück am Auto. Jetzt konnte ich das erste Vorhängeschloss an der Kiste öffnen und hatte die Möglichkeit den zweiten Schlüssel zu bekommen.
 
Zur nächsten Stelle brauchte ich ca 30 Minuten. Langsam fühlte ich auch wie meine Beine zu schmerzen begannen. (9cm High-Heel-Stiefel waren vielleicht ein bischen viel für mich, um so viel Strecke zu laufen). Ich hoffte ich würde die anderen drei Schlüssel schnell bekommen, bevor sie mich töten würden:-). Nach 30 Minuten war ich wieder beim Auto und hatte den zweiten Schlüssel dabei. Zuerst öffnete ich das zweite Vorhängeschloss. Und auf zum nächsten Schlüssel. Bevor ich weiterfuhr, schaute ich auf die Uhr. Es war bereits 2:10 Uhr.

Da meine Beine weh taten, fuhr ich langsamer und so brauchte ich 40 Minuten bis zur nächsten Stelle. Der Lauf war anstrengend, weil meine Beine immer mehr schmerzten. Glücklicherweise brauchte ich hier nur 20 Minuten um den Schlüssel zu holen. Ich öffnete das dritte Vorhängeschloss der Kiste. Jetzt fehlte nur noch ein einziger Schlüssel. Ich wusste bald hatte ich es geschaft. Es wurde auch Zeit denn es war schon 3:10 Uhr, also fuhr ich weiter.
Ich brauchte 40 Minuten, dann war ich da. Den letzten Schlüssel zu holen, war wie ein Gang durch die Hölle. Mein Kiefer schmerzte mehr und mehr und meine Beine schmerzten auf den High Heel Stiefel. Ich dachte beide würden mich umbringen. (Und ich wusste jetzt ganz genau: 9cm High Heel Stiefel SIND ein bischen zu viel für mich, um so viel Strecke zu laufen. Okay, ich muss dazu sagen das ich nicht oft so hohe Schuhe anhabe und meist lauf ich dann nicht soviel in ihnen). Aber dann, nach einem 30 Minuten- Lauf hatte ich endlich den letzten Schlüssel und war wieder beim Auto, also konnte ich das letzte Vorhängeschloss an der Kiste öffnen. Mit den Schlüssel darin, konnte ich den Ballgag, die Fußschellen und die Kette um meine Hüfte aufschließen. Außerdem konnte ich ENDLICH die Stiefel ausziehen. OH JA! Ich bin FREI !!!:-) Es was ein so großartiges Gefühl!
 
 
Ohne Ketten fuhr ich ganz gemühtlich zu meine Wohnung zurück. Bevor ich aus dem Auto stieg schaute ich nochmals auf die Uhr. Für das ganze Szenario, brauchte ich 5 Stunden und 10 Minuten.
 
Oh, man ich war so müde. Alles tat weh. Ich wollte nur noch schlafen. Zum Glück hatte ich an diesem Tag Spätschicht, also musste ich nicht früh aufstehen, ich konnte lange schlafen. Um 19 Uhr musste ich dann zum Schaffen. Die ganze Zeit auf Arbeit merkte ich meinen schmerzenden Kiefer und meine schmerzenden Beine. Ich werde diese Nacht nie vergessen.
 
Tja, das war mein langes Szenario.
 
 
Nette Grüße,
 
DarkPhoenix
 

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