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- Eine aufregende Selbstbondagewanderung
Copyright Abrank 2010 July
Translated by J
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- Achtung! Diese Geschichte enthält
Aktivitäten, die für Selbstbondage nicht geeignet sein
könnten. Bitte denkt an die Sicherheit!
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- Eine aufregende Selbstbondagewanderung
- Abrank
Juli 2010
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- Claudia lehnte sich mit dem Rücken
an den windgebeugten Stamm. Eigentlich hätte sie die herrliche
Aussicht auf die Berge genießen müssen, deren gipfelgekrönten
Kämme sich am Horizont in den blauen Himmel reckten. Stattdessen
überkamen sie Zweifel und sie fragte sich, ob sie weitermachen
sollte.
-
- Sie war auf ihrer ersten Selbstbondagewanderung
in der Öffentlichkeit. Es war halb 11 an einem wunderschönen,
wolkenlosen Samstagmorgen und sie war nur etwa 50 Meter auf dem
Wanderweg gegangen bevor sie ihn verlassen und sich zu dieser
abgelegenen Stelle begeben hatte. Ihrem Plan nach sollte sie
sich jetzt die Hände hinter ihrem Rücken mit den Handschellen
fesseln, auf den Weg zurückkehren und auf den Gipfel des
Berges wandern, auf dem sie letztes Wochenende die Schlüssel
versteckt hatte.
-
- Wie sie es geplant hatte, war ihr Wagen
auf dem Parkplatz am Blue Ridge Parkway abgestellt. Die ersten
Zweifel tauchten auf, als sie den Weg betreten und ein junger
Mann sie angesprochen hatte. Du willst doch nicht etwa
in denen los, oder sagte er und zeigte auf ihre Stiefel,
die kniehoch waren, mit langer Schnürung und hohe Absätze
hatten.
-
- Er war ein attraktiver, athletischer Bursche
und er hatte ein sonnengebräuntes Gesicht unter dem ungekämmten
hellbraunen Haaren. Deshalb sagte sie ihm nicht, er solle sich
um seinen eigenen Kram kümmern sondern erwiderte Ach,
ich wollte nur ein kurzes Stück gehen.
-
- Der Pfad ist ziemlich uneben, du
solltest Wanderstiefel anziehen.
-
- Die Freundin des Mannes starrte Claudia
feindselig an, sie hatte auch einigen Grund dazu. Claudia war
ein schönes Mädchen und ganz offensichtlich gefiel
sie dem Mann. Claudia trug sehr hoch geschnittene, kurze Wanderhosen
und ein enges Top, das durch die Gurte ihres Rucksackes noch
enger an den Körper gezogen wurde, was die Ränder ihrer
Brustwarzen und die Hantelpiercings darin deutlich betonte. Das
Top saß locker um ihre Hüfte, so wie es nötig
war um das stählerne Taillenband ihres Keuschheitsgürtels
zu verbergen.
-
- Ich habe Angst vor Schlangen und
ich dachte, die hier schützen mich besser. Das war
die halbe Wahrheit. Claudia hatte Angst vor Schlangen, doch sie
trug die hohen Absätze hauptsächlich, um die Wanderung
etwas schwieriger und damit aufregender zu machen. Sie hatte
den Bericht von jemandem gelesen, der eine Bondagewanderung in
hochhackigen Schuhen gemacht hatte und dem es gelungen war sie
auszuziehen, als der Weg zu schlecht wurde. Claudia wollte diese
Möglichkeit nicht haben und hatte deshalb Stiefel ausgesucht,
die sie nicht ausziehen konnte. Außerdem war der Weg nicht
sehr steil und sie war sich sicher ihn packen zu können,
trotz der Meinung des Mannes, der ihr jetzt gegenüber stand.
-
- Wir sollten jetzt los, sagte
die Freundin des Mannes und berührte seinen Arm wir
wollen doch nicht zu spät kommen.
-
- Bleib auf dem Weg, normalerweise
gibts da keine Schlangen sagte der Mann ohne seine
Freundin zu beachten.
-
- Das mach ich, danke.
-
- Komm jetzt, Schatz sagte das
Mädchen und nahm seinen Arm. Zu Claudia meinte sie Schöne
Wanderung und einen guten Tag.
-
- Der Mann sagte, Ja, schön,
dass wir uns kennengelernt haben. Dann drehte er sich erkennbar
zögerlich zu seiner Begleiterin und sie machten sich auf
den Weg.
-
- Claudia stand da und beobachtete sie.
Sie wusste, dass der Mann lieber bei ihr geblieben wäre
als bei seiner Freundin. Männer waren doch so ganz anders;
sie schienen wie Flöhe von einem Mädchen zu jedem anderen
zu springen, das sie für attraktiver hielten ohne sich darum
zu kümmern, wie das Mädchen wirklich war. Claudia hingegen
wollte immer erst etwas über einen Mann wissen, bevor sie
überhaupt eine Beziehung begann.
-
- Sie seufzte, schüttelte den Kopf,
betrat den Pfad und folgte ihnen. Nach fünfzig Metern verließ
sie ihn und ging zu der abgelegenen Stelle, an der sie ihre Bondage
vervollständigen wollte. Sie nahm den Rucksack ab und setzte
sich auf einen Felsen. An einen Baum gelehnt nahm sie die Handschellen
und ein Vorhängeschloss aus dem Rucksack und spielte gedankenverloren
mit ihnen. Der Mann hatte Recht, der Weg war steinig. Wenn sie
sich die Handschellen anlegte und dann ausrutschte und hinfiel,
konnte sie sich nicht abfangen. Schlimmer noch, wenn sie sich
den Knöchel verrenkte wäre sie hilflos, sie konnte
sich nicht mehr fortbewegen und jeder der ihr half, musste ihre
Fesselung bemerken. Wie sollte sie das erklären? Nur wenige
würden ihr glauben, dass sie das zum Vergnügen machte.
-
- Als sie über die Handschellen strich
wurde ihr klar, dass sie zwar den Weg gehen musste, sie aber
weder die Handschellen noch die größere orgastischen
Quälereien brauchte, die sie geplant hatte. Sie konnte einfach
bis zum Gipfel gehen, dann ein kurzes Stück zu der Stelle
hinabsteigen, wo sie die kleine Stahlkassette versteckt hatte,
in der ihre Wagenschlüssel und die Schlüssel zu den
Handschellen lagen. Sie konnte den Schlüssel zur Kassette
vom Schlüsselring abnehmen, der an der Vorderseite ihres
Keuschheitsgürtels befestigt war. Damit hätte sie Zugriff
auf den Wagenschlüssel und sie konnte nach Hause zurückfahren,
wo der Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel lag.
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- Wenn sie sich wie geplant mit den Handschellen
fesselte, war die Aufgabe schwieriger aber auch viel interessanter.
Zuerst schlösse sie die Handschellen mit dem Vorhängeschloss
an die Rückseite ihres Keuschheitsgürtels, dann fesselte
sie die Handgelenke mit den Handschellen. Wenn sie sie hinter
dem Rücken hielt, würde der Rucksack die Handschellen
kaschieren. Wenn sie vorsichtig wäre, dann könnte sie
die Stahlkassette greifen, ohne dass jemand ihre Fesselung sah.
Doch sie wäre erst in der Lage sie zu öffnen, nachdem
sie sich mehrere Orgasmen verschafft hätte.
-
- Ihr Keuschheitsgürtel sicherte einen
vibrierenden Dildo in ihrer Vagina. Sie hatte ihn so verkabelt,
dass der Ein- und Ausschalter auf der Rückseite ihres Keuschheitsgürtels
war. Die Batterie des Vibrators versorgte auch ein Miniaturrelais,
das die Kontakte offen hielt. Der Strom zum Miniaturrelais lief
durch den Schalter. Wenn sie nichts tat, dann entlud sich die
Batterie wegen des Relais in 30 Stunden oder so. Dann schlossen
sich die Kontakte und verbanden einen kleine 9-Volt-Batterie
mit einem Miniaturauslöser, der auf der Vorderseite ihres
Gürtels angebracht war. Der zöge sich dann zurück
und gäbe den Schlüsselring frei, an dem der Schlüssel
zur Stahlkassette hing. Sie konnte dann den Schlüssel an
der daran angebrachten Schnur in ihre Hände ziehen.
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- Wenn sie den Vibrator anstellte und ihn
eingeschaltet ließ, entlüde sich die Batterie in etwa
anderthalb Stunden und gäbe den Schlüssel frei. Also
musste sie, um sich in einem vertretbaren Zeitraum zu befreien,
den Vibrator anstellen. Dadurch hätte sie wiederholte Orgasmen
und sie wusste, dass sie es nicht ertragen konnte, ihn durchgehend
laufen zu lassen. Ihre Orgasmen wären für die anderen
auf dem Wanderweg sichtbar und wenn sie besonders intensiv waren,
konnten sie sie zu Fall bringen. Sie hatte sich entschieden die
Wanderung an einem schönen Tag am Wochenende auf einem beliebten
Weg zu machen, auf dem viele Leute unterwegs wären. Nachdem
sie den Vibrator angestellt hätte, müsste sie ihn kurz
vor dem Orgasmus abstellen und ebenfalls, wenn andere Menschen
in der Nähe waren, die das vernehmbare, kraftvolle Summen
des Gerätes hören konnten. Auf diese Art und Weise
konnte sie fast die ganze Wanderung am Rand eines Orgasmus verbringen!
-
- Sie dachte sich, dass sie auf der Wanderung
geschützt wäre; ihre Fesselung war für zufällige
Passanten unsichtbar. Die Verkabelung des Dildos hatte sie an
die Innenseite des Keuschheitsgürtels geklebt, so, dass
sie sie nicht erreichen und schummeln konnte. Die 9-Volt-Batterie
und das Relais waren in einem hohlen Analzapfen verborgen, der
vom Keuschheitsgürtel in ihrem Hintern gesichert wurde.
Der Auslöser an der Vorderseite des Gürtels war mit
Klebestreifen überzogen und geglättet, so dass er sich
nicht unter ihren kurzen Wanderhosen abzeichnete.
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- Falls alles schief ging, hatte sie Ersatzschlüssel
in zwei unterschiedlichen versteckten Kassetten deponiert. Die
Schlüssel zu beiden hingen an dem Schlüsselring, der
an ihrer Vorderseite angebracht war. Sie war sich ganz sicher
mit ihren hohen Absätzen laufen zu können, trotz der
Warnung des Mannes. Das einzige Problem läge darin, die
Batterie zu verbrauchen, ohne die Orgasmen öffentlich zu
zeigen.
-
- Sie griff hinter sich und betätigte
den Vibratorschalter. Sofort kam er zu Leben. Der Vibrator war
stark und sie fühlte nicht nur seine unglaublichen pulsierenden
Stöße sondern sie hörte auch sein Summen deutlich.
Sie geriet schnell in Erregung doch bevor sie einen Orgasmus
erreichte, schaltete sie ihn ab. Ich will mich nicht dafür
belohnen, wenn ich mich feige vor der Wanderung drücke
dachte sie. Außerdem, wenn ich die Orgasmen hier
in der Abgeschiedenheit habe ist das geschummelt.
-
- Doch jetzt war sie so erregt und begierig,
die Wanderung zu machen, die sie so lange geplant hatte, dass
sie fortfuhr und ihre Fesselung komplettierte. Sie schloss das
Mittelglied der Kette der Handschellen mit dem Vorhängeschloss
an den Ring auf der Rückseite des Keuschheitsgürtels,
legte ihre Handgelenke in die Schellen und schloss sie nacheinander.
-
- Das Adrenalin schoss durch ihren Körper
sobald sie unentrinnbar gefesselt war und trug sie zu einem vollständigen
Orgasmus. Sie lehnte sich hilflos an den Baum als sie sich dem
Orgasmus hingab, sie wiegte ihr Becken und sie fühlte die
zwei großen Plugs in ihr.
-
- Als sie wieder herunter kam dachte sie,
dass der Trip sich schon wegen diesen einen fantastischen Orgasmus
gelohnt hatte. Sie sah sich um, ihr Versteck war immer noch unentdeckt
und niemand hatte sie gesehen. Vorsichtig stand sie auf und ging
auf den Pfad zurück.
-
- Niemand war zu sehen und sie legte den
Vibratorschalter um und ging auf dem Pfad entlang. Sie war immer
noch erregt und nach kurzer Zeit spürte sie, wie sich noch
ein Orgasmus aufbaute. Sie schalte den Vibrator aus. Aber die
Empfindungen beim Gehen durch Ihre zwei Einsätze waren zu
viel und der Orgasmus baute sich weiter auf. Ein älteres
Paar kam ihr entgegen und Claudia stand still und versuchte den
Orgasmus zu unterdrücken. Es war zu spät, der Orgasmus
überwältigte sie. Sie versuchte ihn zu ersticken, indem
sie an ihren Handschellen zog bis ihre Handgelenke schmerzten
aber es funktionierte nicht, die kraftvollen Wellen des Höhepunkts
streckten ihren Körper. Es war ein mächtiger Höhepunkt
und sie musste einen Schritt machen um die Balance zu halten.
-
- Geht es ihnen gut? fragte
die Frau mit besorgtem Blick als sie näher kam.
-
- Ja, ich bewundere die Aussicht
keuchte Claudia
-
- Die Frau stoppte. Sind sie sicher?
-
- Ja, mir gehts gut. Das geht
vorbei. sagte Claudia während sie ihre Selbstberrschung
wiederfand.
-
- Sie sehen nicht so gut aus
stellte die Frau fest.
-
- Mir gehts gut. Da vorne ist
eine Freundin, log Claudia, alles ist OK.
-
- Na dann, seien sie vorsichtig und
gehen sie zurück, wenn sie noch einen Anfall kommen spüren.
-
- Ja, das mach ich, vielen Dank.
sagte Claudia und ging, nachdem ihr Orgasmus abgeflaut war, weiter.
Für mich gibts kein Zurück dachte
sie.
-
- Während sie ging spürte sie
die Bewegung der Plugs in ihr. Sie ging zügig, mit großen
Schritten um der Dame zu zeigen, dass es ihr tatsächlich
gut ging. Aber so zu gehen brachte die Plugs dazu, sie zu erregen,
deshalb wurde sie bald langsamer. Sie brauchte keine Extrastimulation
wenn sie den Vibrator anstellte ohne zum Höhepunkt zu kommen.
Sie passierte eine Gruppe von Wanderern die vom Gipfel zurück
kamen und fühlte sich dann wieder sicher genug, um den Vibrator
einzuschalten. Nach nur zehn Sekunden stellte sie ihn wieder
ab, sie spürte, wie sie wieder erregt wurde.
-
- Die nächste halbe Stunde über
spielte sie mit sich, sie ging langsam und stellte den Vibrator
an und aus und hielt sich in einem Zustand mittlerer Erregung.
Wenn sie an Leuten vorbeikam, stellte sie ihn ab und sie hielt
oft an um es anderen zu erlauben, sie zu überholen. Mehrere
Leute grüßten sie doch niemand versuchte mit ihr ins
Gespräch zu kommen. Es war aufregend und frustrierend, ihr
Körper verlangte verzweifelt nach noch einem Orgasmus. Deshalb,
als der Weg wieder frei war, verschaffte sie sich einen. Sie
lehnte sich an einen Baum und schaltete den Vibrator ein. Sie
ließ ihn während des Höhepunkts, der schnell
folgte, laufen. Auch dieser war gewaltig und sie wünschte
sich, sie trüge einen Knebel, damit sie in Ekstase schreien
könnte. Der Orgasmus verlängerte sich und sie fühlte,
wie die Säfte aus ihr liefen und die Innenseite ihre Oberschenkel
befeuchteten.
-
- Scheiße! sagte sie zu
sich, schaltete den Vibrator aus und sah an sich hinab um zu
sehen, ob ihre Hosen sichtbare Flecken hatten. Sie hatten keine.
Teilweise erleichtert setzte sie ihre Wanderung fort.
-
- Der Weg vom Parkplatz bis zum Gipfel betrug
nur zweieinhalb Kilometer, aber sie kam so langsam voran, dass
sie dachte, sie bräuchte ein paar Stunden um dort hin zu
kommen. Wäre es möglich gewesen, den Vibrator die meiste
Zeit laufen zu lassen, dann wäre die Batterie leer gewesen,
lange bevor sie am Gipfel ankam. Doch sie konnte ihn immer nur
für kurze Perioden einschalten und die Batterie hätte
immer noch viel Ladung wenn sie ihn erreichte. Sie schätzte,
dass sie ihn insgesamt nur fünf bis zehn Minuten an gehabt
hatte. Wenn ich bei meiner Kassette ankomme, dachte
sie lege ich mich irgendwo hin, wo mich keiner sieht und
lasse den Vibrator laufen bis er ausgeht, egal, was passiert.
Bis dahin hab ich lieber keine weiteren Orgasmen.
-
- Sie ging weiter und ließ den Vibrator
immer nur für ein paar Sekunden laufen.
-
- Nach fünf Minuten sah sie hinunter
und stellte fest, dass ihre Wanderhosen im Schritt von der Feuchtigkeit
ihrer Körpersäfte dunkel waren. Es war nicht so offensichtlich
und sie hoffte, es trocknete bald. So lange kann ich eh
nichts machen, ich tu so als wäre da nichts
sagte sie sich.
-
- Ihr begegneten zwei weitere Gruppen. Die
erste grüßte sie, starrte aber nicht auf ihre Shorts,
deshalb nahm sie an, sie hätten nichts bemerkt. Aber ein
Typ aus der zweiten Gruppe starrte sie an. Ich tu
so, als bewundere er meine Beine. sagte sie zu sich und
grüßte ihn mit einem Hei. Er sah überrascht
auf und erwiderte Hei.
-
- Der nächsten Person, der sie begegnete
war die Freundin des Mannes, der vorhin mit ihr gesprochen hatte.
Sie sah nachdenklich aus und ging schnell. Sie ging vorbei ohne
Claudia zu bemerken oder auch nur anzusehen. Was war da
wohl los? fragte sich Claudia. Vielleicht hatten
sie Streit.
-
- Claudia ließ den Vibrator noch ein
paar Mal laufen, doch immer nur kurz und sie stellte ihn ab,
wenn ihr Menschen begegneten.
- Dann traf sie den Mann, der mit ihr gesprochen
hatte. Er hielt an und sagte Hei nochmal. Ich hätte
nicht gedacht, dass du so weit kommst.
-
- Langsam aber sicher erwiderte
Claudia. Sie lächelte nicht, sie wollte sich nicht wieder
unterhalten. Sie musste ihre Mission erfüllen die sich als
schwieriger herausstellte, als sie es erwartet hatte.
-
- Machts dir was aus wenn ich
dich begleite?
-
- Claudia wollte das eigentlich nicht, doch
einfach nein zu sagen schien zu unhöflich zu sein, also
erwiderte sie Was ist mit deiner Freundin passiert?
-
- Oh, wir haben uns mächtig gestritten.
Es ist aus.
-
- Tut mir leid.
-
- Muss es nicht, das hat sich schon
lange abgezeichnet.
-
- Ich habe gesehen, wie sie den Weg
hinunter gegangen ist. Ich glaube, du solltest ihr lieber nach,
du könntest sie wenigstens nach Hause fahren.
-
- Oh, sie ist selber gefahren. Sie
kommt schon klar.
-
- Was ist mit dir?
-
- Kein Problem, ich trampe.
-
- Mit mir fährst du nicht
dachte Claudia. Laut sagte sie Wenn ich sie wäre,
dann würde ich auf dich warten. Sie will dich bestimmt heim
fahren.
-
- Sie nicht, sie ist ein Biest und
wir haben uns ziemlich verkracht.
-
- Trotzdem solltest du nach ihr sehen.
Weißt du, einfach um zu sehen ob sie OK ist..
-
- Nein. Sie kommt klar.
-
- Naja, ich geh zum Gipfel weiter.
-
- Dann schließ ich mich
an wenns dir Recht ist.
-
- Wenn ich oben bin, dann setze ich
mich in und meditiere. sagte Claudia. Zu sich selber meinte
sie Meditieren soll heißen Masturbieren.
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- Es wird lange dauern, bis ich wieder
runterkomme.
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- Ist mir egal, ich habe Zeit.
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- Das ist ein hartnäckiger Bastard
dachte Claudia. Laut meinte sie Beim Meditieren will ich
alleine sein.
-
- Ich hab das Gefühl, du
willst nicht, dass ich mitkomme sagte der Mann. (Endlich!
dachte Claudia.) Aber ich mache mir Sorgen um dich. In
den Stiefeln siehst du nicht sicher aus. Ich werde dir folgen,
falls du fällst und Hilfe brauchst.
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- Schau, sagte Claudia ich
danke dir für deine Besorgnis. Aber mir gehts gut,
echt. Ich will nicht unhöflich sein, aber du scheinst den
Wink nicht zu verstehen. Ich will alleine sein und ich will nicht,
dass du oder irgendwer anders mit mir geht. Habe ich mich klar
ausgedrückt.?
-
- Ja, glasklar. sagte der Mann.
OK, ich geh dir nicht nach.
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- Er blieb still stehen als Claudia weiter
ging. Männer! dachte sie. Die können
so begriffsstutzig sein. Sie sah sich nicht um, sie wollte
ihn nicht ermutigen.
-
- Ihre Erregung war vollkommen verflogen,
deshalb konnte sie den Vibrator länger als vorher laufen
lassen, bevor sie ihn wieder abstellte.
-
- Sie erreichte den Gipfel. Eine Reihe von
Leuten saß da und bewunderte die Aussicht. Sie sah sich
um und war dankbar, dass der Mann ihr nicht gefolgt war. Sie
begann mit ihrem Abstieg zu der Stelle, wo sie die Schlüssel
versteckt hatte. Bergab zu gehen war viel schwieriger als bergauf,
die dünnen Absätze traten zum ersten Mal auf Steine
und sie waren viel wackeliger als die breiteren Spitzen ihrer
Stiefel.
-
- Als sie außerhalb der Sicht auf
den Gipfel war griff sie zum Schalter um den Vibrator einzuschalten.
In dem Moment gab der Stein auf dem sie stand nach und sie verlor
ihre Balance. Sie versuchte sich zu fangen aber sie fiel hart
auf die linke Seite ihrer Brust. Glücklicherweise schaffte
sie es, ihren Kopf von den Steinen fern zu halten, aber die Schulter
tat ihr vom Einschlag weh. Beim Hinuntersehen bemerkte sie, dass
die Haut am linken Knie abgeschürft war. Scheiße,
sagte sie jetzt fehlt nur, dass der Typ kommt und meint
hab ich dir ja gesagt!
-
- Sie setzte sich auf und lehnte sich an
den Felsen. Die Stellung war nicht unbequem. Die Stelle
scheint zum Meditieren so gut zu sein wie jede andere
dachte sie. Also los, bringen wir es hinter uns.
Sie betätigte den Schalter des Vibrators.
-
- Nichts geschah. Sie versuchte den Schalter
ein paar Mal, doch der Vibrator sprang nicht an. Vielleicht
ist die Batterie leer dachte sie hoffnungsvoll aber mit
wenig Glauben. Sie zog an der Schnur zum Schlüsselring aber
nichts geschah. Er wurde immer noch vom Auslöser sicher
festgehalten. Sie fluchte auf sich selber und ärgerte sich,
dass sie gefallen war. Ihr dämmerte, dass sie den Schalter
in der Hand gehabt hatte als sie gefallen war, und dass sie ihn
irgendwie verdreht und ein Draht gelöst hatte.
-
- Die nächsten paar Minuten lang versuchte
sie den Schalter hin und her zu bewegen und ihn zu drücken,
doch der Vibrator sprang nicht an. Als sie allmählich die
Hoffnung aufgab ihn zu starten, dämmerte ihr der Ernst ihrer
Notlage. Sie hatte den Vibrator insgesamt vielleicht fünfzehn
Minuten laufen lassen. Das hieß, vor ihr lag ein ganzer
Tag bevor die Batterie leer war und ihre Schlüssel freigab.
An die Ersatzschlüssel kam sie auch nicht ran, alle Schlüssel
zu den Kassetten hingen an dem Ring, der solide unter ihren Hosen
an ihrer Vorderseite befestigt war. Sie konnte nicht in den Wagen
zurück und musste eine Nacht im Freien auf dem Berggipfel
verbringen. Bestimmt wäre es sehr kalt und sie trug nur
Shorts und ein dünnes Top. Sie fröre sicher und erfröre
vielleicht. Sie musste Hilfe suchen.
-
- Sie entscheid sich zum Gipfel zurück
zu gehen und dort jemanden um Hilfe zu bitten, idealerweise eine
junge Frau. Sie würde behaupten, ihr Freund hätte ihr
einen Streich gespielt. Sie würde sie bitten, ihre Hände
unter die Shorts zu stecken, die Schlüssel los zu machen
und sie ihr in die Hände zu geben. Sie hasste die Vorstellung
das zu tun, doch sie sah keine Alternative.
-
- Nach einigen weiteren erfolglosen Versuchen
den Vibrator anzustellen, stand sie auf und fing an, bergauf
zu Gipfel zu klettern. Ihr Bein blutete und das Blut tropfte
am Bein entlang und über den Stiefel. Sie fühlte sich
unsicherer und weniger selbstbewusst als vorhin, deshalb ging
sie langsam voran.
-
- Sie fand etwa zehn Personen auf dem Gipfel,
darunter den Mann, auf den sie als Letzten treffen wollte. Er
kam auf sie zu und fragte Bis du mit dem Meditieren fertig?
Er sah ihr Bein an, sagte aber nichts, wofür sie dankbar
war.
-
- Ich habe noch nicht angefangen
erwiderte sie. Sie wusste nicht was sie sagen sollte damit er
weg ging. Sie war jetzt in einer schwachen Position um etwas
von ihm zu fordern.
-
- Er schwieg ein paar Sekunden und sagte
dann Weißt du, etwas ist komisch mit dir. Warum hast
du ständig die Hände hinter dem Rücken?
-
- Das ist ein Geheimnis meinte
sie und fuhr mit erneuertem Mut fort Wenn du versprichst
das zu tun, was ich sage, und das Geheimnis bewahrst, verrate
ich es dir.
-
- Versprochen.
-
- Und du versprichst genau das zu
tun, was ich sage?
-
- So lange es nicht illegal oder gefährlich
ist, sicher.
-
- OK, dann müssen wir zuerst
einen vergrabenen Schatz finden. Nimm meinen Arm und hilf mir,
dort hinunter zu gehen sprach sie und nickte in Richtung
der vergrabenen Kassette.
-
- Der Mann schien überrascht und sah
sie an, als sie sie verrückt, doch er nahm ihren rechten
Arm und half ihr den steinigen Abhang hinab zu gehen. Ich
heiße Zak sagte er. Und du?
-
- Claudia.
-
- Angenehm. Wo gehen wir hin?
-
- Wirst du schon sehen.
-
- Claudia stolperte aber der Mann hielt
ihren Arm und verhinderte, dass sie fiel. Dabei musste er festgestellt
haben, dass ihre rechte Hand ungewöhnlich fest hinter ihrem
Rücken steckte, weil er ihren Unterarm abtastete bis er
zu der Handschelle an ihrem Handgelenk kam. Was ist das?
sagte er und hob ihren Rucksack an um einen besseren Blick zu
bekommen.
-
- Claudia fühlte sich erleichtert,
dass ihr Geheimnis teilweise enthüllt war. Jetzt musste
sie sich keine Gedanken machen, wie sie es ihm sagen sollte.
Ja, meine Hände stecken in Handschellen. Wir holen
jetzt den Schlüssel. Sie war nervös; würde
Zak ihre Situation ausnutzen? Sie sah den Berg hoch und konnte
immer noch Leute sehen. Sie konnte um Hilfe schreien wenn etwas
schief ging. Sie hatte ihm ihre Fesselung enthüllen wollen,
so lange noch Leute in Sichtweite waren, doch sie hatte nicht
den Mut dazu gehabt.
-
- Wer hat das mit dir gemacht?
-
- Das habe ich selber gemacht. Es
ist eine persönliche Herausforderung.
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- Warum? Das scheint gefährlich
zu sein. Du könntest auf jemanden wie mich treffen, der
über dich herfällt.
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- Als ich das geplant habe schien
es nicht gefährlich zu sein. Aber etwas ging schief und
jetzt komme ich nicht an die Schlüssel.
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- Also soll ich die Schlüssel
für dich holen?
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- Ja.
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- Und was kriege ich dafür?
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- War ja klar dachte Claudia.
Wenn du brav bist und alles machst, was ich dir sage, dann
gehe ich mit dir aus.
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- Abgemacht, erwiderte Zak.
Was soll ich tun?
-
- Claudia wollte eigentlich nicht mit Zak
ausgehen, aber es schien der beste Weg aus ihrer derzeitigen
Notlage zu sein. Als erstes müssen wir die Schlüssel
zu den Handschellen besorgen. Sie sind dort unten.
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- Zak half ihr beim Gehen während er
ihren Arm fester hielt als vorher. Claudia war für die Stütze
dankbar, wollte es aber nicht zugeben.
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- Sie kamen bei dem Stein an, der die Kassette
bedeckte. Sie ließ Zak den Stein entfernen und die Kassette
aus dem Hohlraum darunter holen. Sie ist abgeschlossen.
sagte er. Hast du den Schlüssel?
-
- Ja, sagte Claudia er
ist an meiner Vorderseite, unter meinen Hosen. Du findest dort
zwei Schlüssel an einem Ring. Einer passt in das Schloss.
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- Zak versuchte seine Hand unter das Taillenband
ihrer Shorts zu schieben, aber der Gürtel war zu eng. Er
öffnete den Gürtel und steckte dann seine Hand hinein.
Claudia sagte nichts. Sie stierte in die Ferne und versuchte
nicht an das zu denken, was geschah. Sie presste die Muskeln
in ihrer Vagina, spürte den großen Penis in sich und
fühlte sich plötzlich sehr sexy. Ein großer,
muskulöser Mann stand dicht vor ihr, atmete auf ihren Hals
und tastete in ihrer Hose dicht neben ihrem Schatzkästchen
herum und sie konnte nichts dagegen tun.
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- Du hast ´ne Menge Zeugs da
unten. Fühle ich da einen Keuschheitsgürtel?
-
- Ja.
-
- Sind die Schlüssel dazu in
der Kassette?
-
- Zum Glück für mich, nein.
Nur der Schlüssel zu den Handschellen.
-
- Und wo ist der Schlüssel? Hat
den dein Freund?
-
- Kann dir egal sein. Nimm dir die
Schlüssel, die du fühlen kannst.
-
- Ich kann sie fühlen aber die
hängen irgendwie fest. Kann ich deine Hosen herunterziehen
um zu sehen, was ich mache?
-
- Leg los.
-
- Er zog ihr die Shorts herunter, entfernte
die Schlüssel vom Ring und bückte sich, um einen an
der Kassette auszuprobieren.
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- Kannst du die Shorts bitte wieder
herauf ziehen? bat Claudia mit dem peinlichen Gefühl,
dass sie sichtbar in ihrem Keuschheitsgürtel da stand.
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- Klar, meinte Zak, aber
mach dir keine Sorgen, du bist gut geschützt
Er zog ihre Hosen wieder hoch und schloss ihren Gürtel.
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- Danke, Zak sagte Claudia.
Sie nannte ihn zu ersten Mal beim Namen. Es hörte sich gut
an als sie es sagte
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- Keine Ursache meinte Zak und
öffnete die Kassette mit den Schlüsseln.
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- Leg den Schlüssel zu den Handschellen
in meine Hand. befahl Claudia nervös. Das war der
kritische Punkt auf ihrem Weg zur Freiheit und sie betete, dass
Zak es tat.
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- Zak legte den Schlüssel in ihre rechte
Hand und Claudia öffnete schnell mit geübten Fingern
die Handschellen. Sie streckte ihre Arme und zum ersten Mal seit
langer Zeit fühlte sie sich von ihren Sorgen befreit.
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- Wie wolltest Du an die Schlüssel
kommen? fragte Zak. Du hast bestimmt nicht darauf
vertraut an jemanden wie mich zu kommen, um sie für dich
zu besorgen.
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- Nein, sagte Claudia und lächelte
zum ersten Mal. An meinem Rücken war ein Schalter
um den elektrischen Riegel zu öffnen, aber etwas klappte
nicht. Sie wollte ihm nichts über die Plugs erzählen,
die immer noch in ihr eingeschlossen waren.
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